Der Vereinsausflug 2013 nach Dänemark

Freitag Morgen um 8:00 treffen sich die 9 Crews der mitfliegenden Maschinen  (4 x CT, 3 x Remos, 1 x P92, 1 x C172). Die Wettervorhersage verspricht beste Sichtflugbedingungen, allerdings kräftigen Nordwind an der Küste. Nach dem Beladen und dem Flugzeugcheck starten die Maschinen auf 2 verschiedenen Routen (Route 1: Günzburg, Wasserkuppe, Leer, Norderney, Route 2: Günzburg, Kassel, Leer, Norderney). Auf der Wasserkuppe wird getankt (Fleugzeuge und Crews) und das Museum besichtigt. Eine Crew fällt wegen technischem Defekt am Flugzeug leider aus und muss den Heimweg per Bahn antreten. Frisch gestärkt geht's nach Norderney, die Landungen sind bei böigen 18kt quer zur Bahn nach einem langen Tag anspruchsvoll. Wohlbehalten treffen alle Crews nach und nach im Hotel ein. Freie Tische für eine Gruppe mit 17 Personen finden sich nach einigem Suchen auch und wir geniessen die kulinarischen Freuden des Meeres. Nach dem Abendessen klingt der Tag noch bei einem gemütlichen Bier an der Hotelbar aus.

  • 1 Maschinen beladen
  • 10 Die Crew der P92
  • 11 Die Crew der Remos GX
  • 12 Zwischenstopp Wasserkuppe
  • 13 Treibstoff fuer die Remos
  • 14 Treibstoff fuer die Crews
  • 15 Ueber der Rhoen
  • 16 Seitenwind in Leer
  • 17 Die Nordsee beginnt
  • 18 Norderney Flugplatz
  • 19 Warten auf die ULs
  • 2 Die Remos wird beladen
  • 20 Da kommen Sie
  • 21 Das Landebier
  • 22 Die unvermeidliche Bar
  • 23 Norderney Strand
  • 24 Ohne Worte
  • 3 Vorflugkontrolle
  • 4 Kurze Lagebesprechung vor dem Start
  • 5 Fertig zum Abflug
  • 6 Start in Guenzburg
  • 7 Die Crew der Cessna
  • 8 Die Crew der CT
  • 9 Die Crew der CT2

Der Samstag verspricht Kälte und wiederum kräftigen Nordwind. Taxis transportieren uns zum Flugplatz, die Landegutscheine werden nach kurzer Verhandlung auch akzeptiert und wir starten mit Ziel Wyk auf Föhr. Der Dunst lässt eine Landung auf Helgoland Düne nicht ratsam erscheinen und so fliegen wir die Ostfriesischen Inseln ab, über die Elbmündung mit Seehunden und Schiffswracks. In Wyk landen wir auf der 02 und reihen uns wie Perlen auf der Schnur zum Tanken ein. Krabbenbrötchen gibt's leider keine, so müssen die Crews mit Kaffee, Kuchen und Eis vorliebnehmen. Im kleinen Grenzverkehr reisen wir nach Dänemark ein und landen kurz in Tondern und starten anschließend nach Stauning. Der Flug führt uns durch die RMZ von Esbjerg mit äußerst hilfsbereitem Controller. Bei der Landung in Stauning mit wieder böigen Nordwind bekommen alle einen Landerabatt (3 Landungen zum Preis von Einer Zwinkernd). Per pedes geht's in das sehenswerte Danmarks Flymuseum mit einer sehenswerten Sammlung von Kramme & Zeuthen Flugzeugen. Zum Mittagessen werden wir per Taxibus nach Stauning Havn gebracht, wo die Küche mit unserer Kopfzahl sichtlich überfordert ist. Quer über Jütland und die kleine Insel Endelave fliegen wir im goldenen Nachmittagslicht über die Dänische Südsee. In Aero verfrachtet uns der Hotelbus in eine "Jugendherberge", wo wir uns das obligatorische Landebier schmecken lassen. Zu Fuß durch die Altstadt bis in den Kro Aerohus, in dem wir uns nebst einer Hochzeitsgesellschaft die Nebenräume füllen. Der Rückweg in stockfinsterer Nacht bis zu unserem Quartier stellt einige Crews vor ungeahnte Herausforderungen... 

  • Beim Mittagessen in Stauning
  • Daenische Inseln
  • Daenische Suedsee
  • De Havilland
  • Aeroskoebing
  • Angekommen
  • Aero nach der Landung
  • Aeroskoebing Yachthafen
  • Die Jugendherberge
  • Die lange Anna und Helgoland
  • Die Stellplaetze reichen gerade aus
  • Der Weg zum Abendessen
  • Die zweite Reihe
  • Die Stimmung ist top
  • Der Tank ist fast voll
  • Der Kro
  • Helgoland
  • Gute Nacht
  • Landebier 1
  • Flugplatz Helgoland
  • Hier gibt es nur Avgas
  • Flugplatz Aero
  • Flugboot
  • Nationalstolz
  • Restaurant Stauning Havn
  • Tanken in Wyk
  • Stauning Luftfahrtmuseum
  • Mittagessen in Stauning
  • Landebier auf Aero
  • Landebier 2
  • Vor Anker
  • Warten auf das Taxi
  • Transfer in die Jugendherberge
  • Wie viel wohl noch drin ist
  • Zimmer mit Aussicht
  • Wrack in der Elbmuendung

Der Sonntag beginnt mit geschlossener Wolkendecke in 2000 Fuss und einer angekündigten Gewitterfront über Süddeutschland. Aufgrund der Spritlage trennen sich die Crews, entweder über Flensburg und Eisenach, oder über Uelzen geht's Richtung Süden. Ab der Elbe lockert die Bewölkung allmählich auf, so dass der Flug bis zum Thüringer Wald prüblemlos ist. Inzwischen hat sich uns die Gewitterfront in den Weg gelegt, so dass wir unser Heil am Boden suchen. Nach 2 Stunden lässt der Regen endlich nach und wir starten Richtung Heimat, wo wir 10 Minuten vor dem nächsten Gewitter eintrudeln. Müde aber glücklich laden wir unser Gepäck aus, putzen die Maschinen und schieben sie mit einem kleinen "Dankeschön" in die Hallen.

  • Anflug auf Erfurt im Regen
  • Schlechte Sicht
  • Gewitter in Erfurt
  • Start in Aero